Ein neues SPE-Standardscript erstellen

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Bild 0 – Cmdlet „New-SPEStandardScript“

Mit dem Cmdlet „New-SPEStandardScript“ wird die Erzeugung eines neuen Scripts gestartet.

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Bild 1 – Der erste Willkommen-Screen

Je nach Konfiguration wird sich das später neu erstellte Script ähnlich präsentieren. Weitere Möglichkeiten zur Anpassung werden an anderer Stelle näher erläutert.

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Bild 2 – Abfrage des eigenen Firmennamens

Wird in den Kommentar-Header des neuen Scripts eingetragen.

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Bild 3 – Abfrage des Scriptnamens

Unter diesem Namen wird das Script gespeichert.
Eingabe ohne „.ps1“!

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Bild 4 – Abfrage der Script-Beschreibung

Wird in den Kommentar-Header des neuen Scripts eingetragen.
Hier kann freier Text eingegeben werden.
Der Text wird automatisch zurecht gebrochen, damit der Kommentar-Header später auch noch „schön“ aussieht.

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Bild 5 – Soll das Script für einen Kunden erstellt werden?

Falls ja, wird im nächsten Schritt der Kundenname abgefragt.
Macht sich immer gut, wenn man ein Script speziell für den Kunden ausweist 😉

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Bild 6 – Abfrage des Kundennamens

Wird im Kommentar-Header eingetragen.
Schritt wird übersprungen, wenn im vorherigen Schritt „n“ gewählt wurde.

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Bild 7 – Automatisches Auslesen des Benutzernamens

Als nächster Schritt erfolgt hier die automatische Abfrage des Benutzernamens, sofern eine Domäne benutzt wird.
Ist keine Domäne zur Abfrage vorhanden, erscheint diese Fehlermeldung und die entsprechenden Daten werden in den nächsten Schritten manuell abgefragt.

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Bild 8 – Abfrage des Anzeigenamens

Entspricht dem Anzeigenamen eines AD-Users.
Wird in den InfoHeader für die Initial-Version als Autor eingetragen.

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Bild 9 – Abfrage des Vornamens

Entspricht dem Vornamen eines AD-Users.
Wird in den InfoHeader für die Initial-Version als Autor eingetragen.

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Bild 10 – Abfrage des Nachnamens

Entspricht dem Nachnamen eines AD-Users.
Wird in den InfoHeader für die Initial-Version als Autor eingetragen.

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Bild 11 – Konfiguration Log- und Report-Files

Für Logging und Reporting gibt es standardmäßige Voreinstellungen.
Diese Settings können hier angepasst werden, wenn „n“ ausgewählt wird.

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Bild 12 – Logging auf Console

Wird hier „j“ eingegeben, erfolgen Logmeldungen direkt in die Console.

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Bild 13 – Logging in Textdatei

Wird hier „j“ eingegeben, erfolgt das Logging in eine Textdatei.
Die Einträge werden, im Gegensatz zum ULS-Format, lediglich mit einem TimeStamp versehen.

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Bild 14 – Logging in ULS

Wird hier „j“ eingegeben, erfolgt das Logging in eine ULS-konforme Datei, die mit dem ULS-Viewer genauso so verarbeitet und ausgewertet werden kann, wie das bei den SharePoint-Logs der Fall ist.

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Bild 15 – Reporting in Textdatei

wird hier „j“ eingegeben, erfolgen die Report-Meldungen mit TimeStamps in eine normale Textdatei.

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Bild 16 – Reporting in ULS

Wird hier „j“ eingegeben, erfolgt das Reporting in eine ULS-konforme Datei zur Auswertung mit dem ULS-Viewer.

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Bild 17 – Benutzung des Infoheaders

Wird hier „j“ eingegeben, erfolgt die Consolenausgabe wie in den Screenshots zu sehen mit dem InfoHeader.
Mit diesem lassen sich aktuelle Meldungen, Informationstexte und Laufzeiten einfach anzeigen.
Mehr dazu an anderer Stelle.

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Bild 18 – allgemeine Meldungen ins Log

Wird hier „j“ eingegeben, werden allgemeine Meldungen ins Log geschrieben.
Dient zur Einschränkung der Datenmenge beim Logging.

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Bild 19 – Status-Meldungen ins Log

wird hier „j“ eingegeben, werden Status-Meldungen ins Log geschrieben.
Dient zur Einschränkung der Datenmenge beim Logging.

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Bild 20 – Exception-Meldungen ins Log

Wird hier „j“ eingegeben, werden Exceptions ins Log geschrieben.
Dient zur Einschränkung der Datenmenge beim Logging.

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Bild 21 – Testmodus

Wird hier „j“ eingegeben, wird eine Config-Variable auf „true“ gesetzt.
Mit einem „if(!$testmodus){}“ kann man so später kritischen Code zur Ausführung während eines Testlaufs unterbinden.

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Bild 22 – Adminrechte

Wird hier „j“ eingegeben, prüft das Script vor der eigentlichen Ausführung, ob die Console mit Adminrechten ausgeführt wird.
Falls diese Überprüfung negativ ausfällt, wird das Script in einer neuen Konsole mit Adminrechten neu gestartet.

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Bild 23 – Fertig

Das Script wurde erstellt und der Generator gibt als letzte Meldung noch den Speicherort an.